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    "Während seiner Begegnung mit Frau Swift griff Mueller vorsätzlich unter ihren Rock und begrapschte einen intimen Teil ihres Körpers auf unangemessene Weise, gegen ihren Willen und ohne ihre Erlaubnis mit seiner Hand", heißt es in von Swifts Anwälten eingereichten Gerichtsunterlagen. Die Sängerin wirft Mueller sexuelle Nötigung und Körperverletzung vor.

    Swift fordert einen symbolischen Dollar von dem DJ und argumentiert unter anderem, dass ein Urteil zu ihren Gunsten andere Frauen ermutigen würde, die Opfer ähnlicher Angriffe waren. Mögliche Entschädigungszahlungen will sie nach eigenen Angaben an Wohltätigkeitsorganisationen spenden, die Frauen vor sexuellen Übergriffen schützen wollen.

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    Aktualisiert am 04. Juli 2017, 22:57 Uhr

    Das G20-Treffen in Hamburg ist schon politisch ein schwieriges Unterfangen. Hinzu kommen die Sicherheitsrisiken: Die Angst vor Gewaltausbrüchen zwischen Polizei und G20-Gegnern ist groß - aber auch vor Störaktionen im Inneren der Gipfelwelt.

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    Die Anspannung ist jetzt schon groß. Wenige Tage vor dem G20-Gipfel in Hamburg stehen sich Polizei und linke Aktivisten unversöhnlich gegenüber. Der Sicherheitsapparat befürchtet Gewaltexzesse und ist auf Null-Toleranz-Kurs, die linke Szene fühlt sich drangsaliert und provoziert.

    Draußen auf den Straßen der Hansestadt könnte es mächtig knallen, wenn am Freitag und Samstag die Staats- und Regierungschefs der großen Wirtschaftsmächte und der EU zusammenkommen. Aber auch drinnen in den Konferenzräumen lauern Gefahren. Der Verfassungsschutz warnt vor zunehmenden Spionageaktivitäten mehrerer Gipfel-Teilnehmer.

    Die G20-Runde ist seit jeher ein Feindbild für die linke Szene, der Inbegriff des Kapitalismus. Noch dazu laufen in diesem Jahr unter Linksextremen besonders verhasste Figuren auf, wie US-Präsident Donald Trump oder der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan. Seit Monaten bereitet sich die linke Szene auf den Gipfel vor, mobilisiert, sammelt Geld, plant Demos und Widerstandsaktionen.

    Hunderte Züge fielen aus

    Chinesischer Präsident ist in Berlin

    Das chinesische Staatsoberhaupt Xi Jinping ist am Dienstag in Berlin gelandet. Neben einem Abendessen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel steht ein gemeinsamer Besuch der Pandas im Zoo auf dem Programm, bevor es zum G20-Treffen weitergeht.


    Für Aufsehen sorgte ein Zwischenfall vor einigen Tagen. Da legten Unbekannte an einem Montagmorgen zeitweise den Bahnverkehr in Teilen der Republik lahm. 13 Brandanschläge auf Kabelschächte an Bahnanlagen, unter anderem in Hamburg, Berlin, Köln und Leipzig.

    Hunderte Züge fielen aus, 40 000 Minuten Verspätung häuften sich an, mehrere Millionen Reisende waren betroffen. Dazu ein Sachschaden in sechsstelliger Höhe - und ein Ausfall von Telekommunikationsanlagen.

    Die Ermittlungen laufen noch. Ein Bekennerschreiben aus der linken Szene, das kurz danach auftauchte - ein kurzes Anti-G20-Pamphlet - halten die Sicherheitsbehörden für authentisch. "Das ganze Tatmuster spricht für ein Motiv linksextremistischer Art", sagt Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) dazu am Dienstag knapp, als er in Berlin den neuen Verfassungsschutzbericht vorstellt.

    Der Inlandsgeheimdienst beklagt in seiner mehr als 300 Seiten dicken Sammlung eine wachsende Gewaltbereitschaft der linken Szene. 28 500 Linksextremisten zählt der Verfassungsschutz inzwischen bundesweit - der höchste Stand seit 2012. Auch die Zahl der "gewaltorientierten" Leute darunter legte zu - auf 8500.

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